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Mit dem Pico-Laser Tattoos sicher entfernen

Ob das Tribal aus den 90ern, der Name des Expartners auf dem Oberarm oder das inzwischen ungeliebte Andenken an eine frühere Reise – die Gründe für die Entfernung einer Tätowierung können vielfältig sein. „Bisher haben wir in unserer Praxis auf Laser zur Tattoo-Entfernung verzichtet. Die Technik erschien uns noch nicht ausgereift genug, denn die Anwendung konventioneller Laser zum Entfernen von Tattoos kann zu Narbenbildung und schlechten Ergebnissen führen“, weiß Hautärztin Dr. Stefanie Baum. „Mit dem Pico-Laser steht uns jetzt die innovativste Technik zur Tattoo-Entfernung zur Verfügung. Es ist der Goldstandard!“ Mit dem Pico-Sekundenlaser können schwarze und farbige Tätowierungen sowie schwierige Farben (z. B. Pastellfarben) sicher entfernt werden. Die Hautarztpraxis im Vorderen Westen ist aktuell die einzige Praxis in der Region, die mit diesem Lasertyp arbeitet.

Der Pico-Sekundenlaser: sanft und leistungsstark

Der Pico-Sekundenlaser ist zurzeit das neueste Verfahren zur effektiven Entfernung von Tätowierungen oder Permanent-Makeup. „Der spezielle Laser gibt einen extrem kurzen Laserimpuls im Picosekundenbereich ab“, erklärt die Expertin. „Dieser sehr kurze, aber sehr intensive Impuls pulverisiert das Farbpigment regelrecht, ohne die Gewebeumgebung durch Hitze zu schädigen.“ Hierdurch können Verbrennungen und Narbenbildung vermieden werden. Die pulverisierten Farbpartikel sind wesentlich kleiner als bei herkömmlichen Tattoolasern. Das Immun- und Lymphsystem kann nach einer Behandlung erheblich mehr der winzigen Teilchen aufnehmen und abtransportieren.

Wenige Behandlungstermine, keine Ausfallzeiten

Die Anzahl der Sitzungen einer Tattoo-Entfernung hängt stark von der Tätowierung und dem eingebrachten Pigment ab. Es spielt auch eine große Rolle, an welcher Körperstelle sich ein Tattoo befindet. So können Tätowierungen im Gesicht und am Rumpf schneller entfernt werden als an den Händen. Auch der Abstand zwischen den einzelnen Sitzungen hängt von der Art der Tätowierung ab.

Grob kann man sagen, dass sich deren Anzahl im Vergleich zum Q-SW-Laser um ein Drittel reduziert. Der Abstand zwischen den Sitzungen sollte mindestens acht Wochen betragen. Die Anwendung des Pico-Lasers ist sanft und nicht-invasiv. Daher ist mit keinen Ausfallzeiten zu rechnen. Nach der Behandlung ist die Haut gerötet und geschwollen. Die Farbgebung der Tätowierung ist verändert. In den ersten zwei Wochen nach einer Behandlung sollte auf direkte Sonneneinstrahlung verzichtet werden!

Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten

Mit dem Pico-Sekundenlaser können nicht nur ungeliebte Tattoos entfernt werden, sondern auch Permanent Make-up und Microblading. Im Bereich der Augenbrauen verschwinden nur die Pigmente des Microbladings, die Härchen bleiben erhalten. Die Einsatzmöglichkeiten des Pico-Lasers sind damit aber noch nicht erschöpft: Pigmentierte gutartige Läsionen wie z. B. Altersflecken können mit dem Hightech-Gerät sicher entfernt werden. Auch große angeborene Naevi, wie zum Beispiel Naevus Ota, lassen sich damit sehr gut behandeln. Das Entfernen von Schmauchspuren gehört ebenso in den Anwendungsbereich wie das große Gebiet der medizinischen Ästhetik. Mit dem Pico-Sekundenlaser sind Hautaufhellungen und Hautstrukturverbesserungen möglich – ebenso wie die Korrektur von oberflächlichen Fältchen und Falten.

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Bild: AndreyPopov/istock

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Hautarztpraxis im Vorderen Westen
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