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Laserfacial: Für einen ebenmäßigen Teint und ein strahlendes Hautbild

Rund um das 30. Lebensjahr werden die ersten Zeichen der Hautalterung sichtbar. Bedingt durch Sonneneinstrahlung, genetische Faktoren sowie Lebens- und Ernährungsgewohnheiten beeinträchtigen Pigmentflecken, gerötete Äderchen, erste Linien oder Fältchen unser Erscheinungsbild. „Mit einem Laserfacial können gleichzeitig mehrere Zeichen der Hautalterung besonders schonend korrigiert werden“, erklärt Dermatologin Dr. Stefanie Baum von der Hautarztpraxis im Vorderen Westen. Das Verfahren ist klinisch gut erprobt und wird bereits seit mehr als zehn Jahren erfolgreich in der Praxis angewendet, um die Haut im Gesicht, am Hals und auf den Handrücken effektiv zum Strahlen zu bringen.

Optimierung der Hautstruktur in zwei Schritten

Das Laserfacial kombiniert die Vorzüge des Lasers mit der OLP-Lichttherapie (Optimized Pulsed Light). Die  Behandlung erfolgt in zwei Stufen. „Zunächst werden über ein spezielles Handstück gezielte Lichtimpulse an die Haut abgegeben, um lichtbedingte Hautschäden wie Pigment- und Altersflecken sanft zu korrigieren und gerötete Äderchen zu entfernen“, führt die Hautärztin aus. „Anschließend nutzen wir mit einem anderen Handstück die Energie des fraktionierten Erbium-Glass-Lasers zur deutlichen Verbesserung der Hautstruktur.“ Dabei bleibt die obere Haut intakt, denn der Laser gibt die fraktionierten Impulse ausschließlich an die tieferen Hautschichten ab. „Das regt die körpereigene Produktion der beiden elementaren Stoffe Kollagen und Elastin an. Hierdurch wird die Haut auf natürliche Weise von innen heraus gestärkt, kann ihre Spannkraft zurückgewinnen und wirkt insgesamt praller, frischer und fester“, so die Dermatologin.

Maximal drei Behandlungstermine für ein erfrischtes Hautbild

Das zweistufige Laserfacial dauert inklusive der Vor- und Nachbereitung und einer abschließenden Entspannungsmaske nur eine Stunde. Die Behandlung ist schonend, nahezu schmerzfrei und nebenwirkungsarm. Lediglich ein leichtes Kribbeln ist zu spüren. Ein erster Effekt ist oft schon nach wenigen Tagen sichtbar. Für optimale Ergebnisse empfiehlt die Dermatologin in der Regel drei Behandlungen im Mindestabstand von vier Wochen.

Nach dem Laserfacial kann die Haut für ein paar Stunden leicht gerötet oder etwas geschwollen sein. Jedoch lassen sich die Rötungen mit Make-up problemlos abdecken und die Patienten*innen können ihren gewohnten Tätigkeiten sofort wieder nachgehen. „Wichtig ist es, für 14 Tage einen guten Sonnenschutz mit SPF 50 zu verwenden und auf direkte Sonneneinstrahlung zu verzichten. Idealerweise behandeln wir zwischen September und Mai und sparen die Sommermonate Juni, Juli sowie August aus“, sagt die Expertin.

Auch zur Korrektur von Rosazea und Narben

Die Anwendungsmöglichkeiten des Laserfacial im Gesicht und am Körper sind vielfältig. Neben der Teint- und Hautstrukturverbesserung können auch Rosazea, Narben, Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen gut damit behandelt werden. Bei ausgeprägten Akne– und Operationsnarben kann das fraktionierte Laserlicht den Wundheilungsprozess anregen und dazu beitragen, das vernarbte Gewebe durch neues zu ersetzen.

Praxiszeiten
Mo. Di.
08:00 - 12:00 Uhr
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Mi.
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Do.
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Hautarztpraxis im Vorderen Westen
Dr. Stefanie Baum & Kollegen
Goethestr. 47
34119 Kassel
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